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Treibhaus
Deutsch, hart, verpflichtend! 2003 startet Frontmann Curt Doernberg das Songwriting der ersten Treibhaus Songs. Die Arbeiten am Debut-Album „Unsterblich“ der Hart-Pop-Band aus Hannover sind seit Ende 2004 abgeschlossen. Die Kompositionen fliessen wie aus einem Guss zusammen und treffen sich in einem schlüssigen Werk der kompakten Abwechslung. Treibhaus definiert die Musik nicht neu - im Gegenteil – Treibhaus bedient sich perfekt der geschmacklichen Vielfalt des Songwriters. „Wir wollen unseren Fans die Musik schenken, die wir uns immer gewünscht haben und selbst gerne hören.“ Dabei spielt es keine Rolle, ob sich harte Gitarren mit tekknoiden Keyboards duellieren oder sich Drumloops gegen ein akustisches Schlagzeuggewitter beweisen müssen. Der fett produzierte Sound schweißt die musikalischen Stilistiken der letzten Jahre neu zusammen. Die auf der Bühne entfesselte Mensch-Maschinerie schenkt die daraus entstehende Kraft dem Publikum. Treibhaus rockt das Haus! „Liebst du Treibhaus, schenk sie deinen Freunden – hasst du sie, schenk sie deinen Feinden!“ “Bei dem Sound ließ man, wie man es auch schon durch die Besetzung vermuten konnte, nichts anbrennen. Ich denke, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir Treibhaus im Radio hören oder auf Viva sehen, denn diese Musik passt genau in die Zeit der Technorezession und des Rockbooms.” (metal-underground) “Erinnerungen an Bands wie etwa Rammstein oder Oomph in ihrer Frühphase werden wach und lassen unweigerlich das Gefühl aufkommen, dass es sich bei Treibhaus um eine Band handelt, die durchaus das Potential hat in den nächsten Jahren Großes zu schaffen.” (darkheartmagazin)















