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Skorbut
Nach den Vorgängeralben „Log_In” und „Access All Areas” präsentierten Skorbut 2007 das dritte Werk „Firewall“ (Sonic-X).
Das Duo, bestehend aus Daniel Galda (Vocals & Lyrics) und Jörg Hüttner (Music & Programming), entwickelt sich geradlinig zu einer festen Institution in Sachen elektronischer Musik „Made in Germany“.
Bereits 1993 begann die Geschichte von Skorbut, als sich Daniel Galda und Jörg Hüttner im Studio von Das Ich kennenlernten und erste gemeinsame Demos unter dem Einfluss elektronisch-experimentell geprägter Hörgewohnheiten aufnahmen. Aktiv und bekannt geworden sind die beiden zunächst jedoch in anderen Formationen (Jörg bei Bands wie Relatives Menschsein und Dorsetshire, Daniel bei kAlte fArben und als Live-Keyboarder bei Das Ich).
Jörg Hüttners Fähigkeiten bezüglich Soundprogramming werden auch schon mal gerne von bekannten Synthesizerherstellern, Musiksoftwarefirmen oder renommierten Filmkomponisten Hollywoods in Anspruch genommen. Sein Knowhow lässt den Puls in Filmen wie „The Ring 2“, „Catwoman“ oder auch „Batman Begins“ in die Höhe schnellen.
Die Erfahrungswerte, welche während der Filmmusikproduktionen gesammelt wurden, hört man der Musik von Skorbut deutlich an. Ausgereifte und filigrane Soundtüfteleien und ideenreiche Arrangements lassen Skorbut aus dem üblichen Klangspektrum des Dark-Electro hervorstechen.
Zu dem Song "9 Lives Later" wurde 2007 ein Videoclip gedreht, der das Thema des Songs visuell gekonnt umsetzt.
Dass Skorbut eine international beachtete Band sind und ihre Musik auch live kraftvoll umsetzen können, zeigt ihr erstes Konzert Ende 2007 in Minsk (Weißrussland), dessen Live-Captures in den Videoclip zum neuen Song "Phantom Pain" eingeflossen sind.













