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Releases
Sanity Obscure
Gothic Metal and Female Symphony
Sanity Obscure aus Nürnberg stehen für doomigen Gothic Metal mit weiblichem Gesang. Mit ihren düster-melancholische Melodien, massiven, herunter gestimmten Gitarren und den atmosphärischen Keyboardarrangements, dominiert von der außergewöhnlichen Stimme der Sängerin Désirée. fühlen sich Sanity Obscure ihrer Hörerschaft verpflichtet, einen eigenständigen und unverwechselbaren Stil zu erschaffen.
Die seit dem Jahr 2000 existierende Formation erspielte sich bereits in den frühen Jahren durch überzeugende, überregionale Live-Performances , die 2002 erschienene EP „Somewhere in Between“ und ihrem 2006 erschienenen Longplayer „Sanity Obscure“ eine breitgefächerte Fanbase, die sich mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands erstreckt. Der Band gelang es von Beginn an aus eigener Initiative ein szeneübergreifendes Publikum für sich zu gewinnen. Ihre Auftritte mit Die Apokalyptischen Reiter, Zeraphine, Seelenzorn, Krieger, Big Boy, Jack Slater etc. bestätigten, dass sich die Band auf den großen Bühnen zu hause fühlt.
Auf "Springtime's Masquerade", dem gerade erscheinenden, aktuellen Album, präsentieren Sanity Obscure ihr individuelles Statement in der heutigen Gothic-Metal-Manege. Die Songs verbinden aufwendige Arrangements mit eingängigen Melodien und emotionalem Gesang, ohne dabei ihre Wurzeln im frühen Gothic- und Doom-Genre zu vernachlässigen.
Produziert wurde der 8-Track-Longplayer von Chai Deveraux (Jesus on Extasy), das Mastering übernahm niemand geringerer als Bruno Kramm.
Releases
Somewhere in Between (2004) Eigenproduktion
Resurrection (2006) Demo
Springtime's Masquerade (2009)
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